Unsere Datenschutzerklärung

 

Wir haben als für die Verarbeitung Verantwortlicher zahlreiche technische und organisatorische Maßnahmen umgesetzt, um einen möglichst lückenlosen Schutz, der über diese Internetseite verarbeiteten personenbezogenen Daten sicherzustellen. Dennoch können internetbasierte Datenübertragungen grundsätzlich Sicherheitslücken aufweisen, sodass ein absoluter Schutz nicht gewährleistet werden kann.

 

1. Name und Anschrift des Verantwortlichen

Verantwortlicher im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung, sonstiger in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union geltenden Datenschutzgesetze und anderer Bestimmungen mit datenschutzrechtlichem Charakter ist die:

Gastroenterologie Rosenheim

Dr. med. Kilian Fach

Dr. med. Stefan Reichel
Max-Josefs-Platz 21
83022 Rosenheim
Telefon: 08031-35499-0
Telefax: 08031-35499-11

praxis@gastroenterologie-rosenheim.de

http://www.gastroenterologie-rosenheim.de/

 

2. Name und Anschrift des Datenschutzbeauftragten

Der Datenschutzbeauftragte des für die Verarbeitung Verantwortlichen ist:

Bayerisch medizin. Datenschutzbüro, Reinhard Knoblich, Tel.: 08092-33333, info@datenschutz-arzt.de

 

Sie können sich jederzeit bei allen Fragen und Anregungen zum Datenschutz direkt an unseren Datenschutzbeauftragten wenden.

 

3. Erfassung von allgemeinen Daten und Informationen

Die Internetseite erfasst mit jedem Aufruf aus technischer Notwendigkeit eine Reihe von allgemeinen Daten und Informationen. Diese allgemeinen Daten und Informationen werden in den Logfiles des Internet-Provider-Servers gespeichert und dienen dem korrektem Seitenaufbau und dem Erkennen von Angreifern auf diese Webseite.  Erfasst werden können die       

  • Datum und Uhrzeit der Anforderung

  • Name der angeforderten Datei

  • Seite, von der aus die Datei angefordert wurde

  • Zugriffsstatus (Datei übertragen, Datei nicht gefunden, etc.)

  • verwendeter Webbrowser und verwendetes Betriebssystem

  • vollständige IP-Adresse des anfordernden Rechners

  • übertragene Datenmenge

Nach spätestens sieben Tagen werden die Daten durch Verkürzung der IP-Adresse auf Domain-Ebene anonymisiert, so dass es nicht mehr möglich ist, einen Bezug zum einzelnen Nutzer herzustellen.

 

4. Ihre Rechte

 

a)    Recht auf Auskunft:

Sie können Auskunft gem. Art. 15 DSGVO über Ihre von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten verlangen. In Ihrem Auskunftsantrag sollten Sie Ihr Anliegen präzisieren, um uns das Zusammenstellen der erforderlichen Daten zu erleichtern. Bitte beachten Sie, dass Ihr Auskunftsrecht unter bestimmten Umständen gemäß den gesetzlichen Vorschriften (insbesondere § 34 BDSG und Art. 10 BayDSG) eingeschränkt sein kann.

 

b)    Recht auf Berichtigung:

Sollten die Sie betreffenden Angaben nicht (mehr) zutreffend sein, können Sie nach Art. 16 DSGVO eine Berichtigung verlangen. Sollten Ihre Daten unvollständig sein, können Sie eine Vervollständigung verlangen.

 

c)    Recht auf Löschung:

Sie können unter den Bedingungen des Art. 17 DSGVO die Löschung Ihrer personenbezogenen Daten verlangen. Ihr Anspruch auf Löschung hängt u. a. davon ab, ob die Sie betreffenden Daten von uns zur Erfüllung unserer gesetzlichen Aufgaben noch benötigt werden.

 

d)    Recht auf Einschränkung der Verarbeitung:

Sie haben im Rahmen der Vorgaben des Art. 18 DSGVO das Recht, eine Einschränkung der Verarbeitung der Sie betreffenden Daten zu verlangen.

 

e)    Recht auf Wiederspruch:

Sie haben nach Art. 21 DSGVO das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit der Verarbeitung der Sie betreffenden Daten zu widersprechen. Allerdings können wir dem nicht immer nachkommen, z. B. wenn uns Rechtsvorschriften im Rahmen unserer Aufgabenerfüllung zur Verarbeitung verpflichten.

 

f)    Recht auf Widerruf einer datenschutzrechtlichen Einwilligung:

Möchten Sie eine Einwilligung widerrufen, wenden Sie sich dafür jederzeit an unseren Datenschutzbeauftragten oder an einen Mitarbeiter unserer Praxis.

 

j)      Recht auf Beschwerde:

In der Regel können Sie sich hierfür an die Aufsichtsbehörde des Bundeslandes unseres oben angegebenen Sitzes: https://www.lda.bayern.de/de/beschwerde.html

oder ggf. die Ihres üblichen Aufenthaltsortes oder Arbeitsplatzes wenden. Eine Auflistung aller Aufsichtsbehörden der Bundesländer finden Sie hier:

https://www.bfdi.bund.de/DE/Service/Anschriften/Laender/Laender-node.html

 

5. Rechtsgrundlage der Verarbeitung

Für die Verarbeitung der besonderen Kategorie personenbezogener Gesundheitsdaten legen wir Art.9 DSGVO zu Grunde.

Art. 6 (1) a DSGVO dient uns als Rechtsgrundlage für Verarbeitungsvorgänge, bei denen wir bei Ihnen eine Einwilligung für einen bestimmten Zweck einholen.

Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten zur Erfüllung eines Behandlungsvertrages mit Ihnen, so geschieht dies nach Art.6 (1)b DSGVO.

Unterliegt unser Unternehmen einer rechtlichen Verpflichtung durch welche eine Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich wird, wie beispielsweise zur Erfüllung steuerlicher Pflichten, so basiert die Verarbeitung auf Art. 6 (1) c DSGVO.

In seltenen Fällen könnte die Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich werden, um lebenswichtige Interessen von Ihnen oder einer anderen natürlichen Person zu schützen. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn ein Patient in unserer Praxis verletzt werden würde und daraufhin sein Name, sein Alter, seine Krankenkassendaten oder sonstige lebenswichtige Informationen an einen Arzt, ein Krankenhaus oder sonstige Dritte weitergegeben werden müssten. Dann würde die Verarbeitung auf Art. 6 (1)d DSGVO stützen.

Letztlich könnten Verarbeitungsvorgänge auf Art. 6 (1) f DSGVO beruhen. Auf dieser Rechtsgrundlage basieren Verarbeitungsvorgänge, die von keiner der vorgenannten Rechtsgrundlagen erfasst werden, wenn die Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses unseres Unternehmens oder eines Dritten erforderlich ist, sofern die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten von Ihnen nicht überwiegen. Solche Verarbeitungsvorgänge sind z.B. zur Verhinderung von Praxis-Leer-Zeiten die Termin-Erinnerung per SMS oder Telefon.

 

6. Übermittlung Ihrer Daten an andere Stellen.

Wir übermitteln Ihre Daten nur an andere Stellen, wenn wir Ihre Einwilligung haben, z.B. andere Ärzte, Versicherungen, Behörden, oder wenn wir dazu gesetzlich verpflichtet sind, wie z.B. zur gesetzlichen Krankenkasse, oder zur Rechtsverteidigung in eigener Sache.

 

7. Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden

Das Kriterium für die Dauer der Speicherung von personenbezogenen Daten ist die jeweilige gesetzliche Aufbewahrungsfrist. Nach Ablauf der Frist werden die entsprechenden Daten routinemäßig gelöscht oder gesperrt, sofern sie nicht mehr zur Vertragserfüllung oder Vertragsanbahnung erforderlich sind.

 

8. Gesetzliche oder vertragliche Vorschriften zur Bereitstellung der personenbezogenen Daten

Wir klären Sie darüber auf, dass die Bereitstellung personenbezogener Daten zum Teil gesetzlich vorgeschrieben ist, z.B. Krankenkassen-, Sozial-Daten. Mitunter kann es zu einem Vertragsschluss erforderlich sein, dass andere Stellen uns personenbezogene Daten zur Verfügung stellen, die in der Folge durch uns verarbeitet werden müssen. Eine Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte zur Folge, dass der Behandlungsvertrag nicht abgeschlossen werden könnte.

Vor einer Bereitstellung Ihrer personenbezogenen Daten, können Sie sich an unseren Datenschutzbeauftragten wenden. Unser Datenschutzbeauftragter klärt Sie einzelfallbezogen darüber auf, ob die Bereitstellung der personenbezogenen Daten gesetzlich oder vertraglich vorgeschrieben oder für den Vertragsabschluss erforderlich ist, ob eine Verpflichtung besteht, die personenbezogenen Daten bereitzustellen, und welche Folgen die Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte.

 

9. Datenschutz bei Bewerbungen und im Bewerbungsverfahren

Der für die Verarbeitung Verantwortliche erhebt und verarbeitet die personenbezogenen Daten von Bewerbern zum Zwecke der Abwicklung des Bewerbungsverfahrens. Die Verarbeitung kann auch auf elektronischem Wege erfolgen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn ein Bewerber entsprechende Bewerbungsunterlagen auf dem elektronischen Wege, beispielsweise per E-Mail, an den für die Verarbeitung Verantwortlichen übermittelt. Schließt der für die Verarbeitung Verantwortliche einen Anstellungsvertrag mit einem Bewerber, werden die übermittelten Daten zum Zwecke der Abwicklung des Beschäftigungsverhältnisses unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften gespeichert. Wird von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen kein Anstellungsvertrag mit dem Bewerber geschlossen, so werden die Bewerbungsunterlagen sechs Monate nach Bekanntgabe der Absageentscheidung automatisch gelöscht, sofern einer Löschung keine sonstigen berechtigten Interessen des für die Verarbeitung Verantwortlichen entgegenstehen. Sonstiges berechtigtes Interesse in diesem Sinne ist beispielsweise eine Beweispflicht in einem Verfahren nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG).